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LAST NEWS

24.06.2022 Interview mit
Dr. jur. Gerald Brei
(Attorney-at-law)

 

Stellungnahme Bundesrat
mit Ablehnungsantrag des Klagebegehrens

«Unser Engagement ist noch wichtiger» geworden!       Video Download

Unsere Antwort an das Bundesgericht ist in Arbeit.

Vortrag 10.05.2022 Para Zug
Dr. jur. Gerald Brei
(Attorney-at-law)

10.05.2022 Seeland Zeitung:
Franz Stadelmann im Interview

«Unser Engagement ist noch wichtiger» geworden!       PDF Download


https://www.lefigaro.fr/flash-actu/covid-19-la-cedh-condamne-la-suisse-pour-des-mesures-restreignant-les-libertes-20220315

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verurteilte die Schweiz am Dienstag, den 15. März, wegen «Verletzung der Versammlungsfreiheit» angesichts der als unverhältnismäßig erachteten Maßnahmen zum Verbot öffentlicher Demonstrationen, die 2020 angesichts der Covid-19-Epidemie erlassen wurden.

Unabhängig der Vollmachten und Mandate
setzen wir unser Engagement auf Internationaler Ebene fort.

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Schütze Dich als Mensch und fordere Deine „Rechte als Mensch“ ein, denn wer seine Rechte nicht einfordert, der hat keine!

Der Verein «Wir Menschen» ist in der Abschlussphase der letzten und grössten Klage, welche in den kommenden Wochen eingereicht wird.

Die Entwicklung an den Gerichten zeigt deutlich, wie viel Willkür auf der Verwaltungsebene herrscht. Wir haben uns entschlossen eine Stufe höher zu gehen, auf die internationale Ebene, um von Aussen diese Willkür in den Griff zubekommen. Das Office Human Rights, vertreten mit 6 High Commisioners in der Schweiz, hat die praktische Erfahrung im Vorgehen.
Wir werden unsere Energie für die Zukunft bündeln, den nur gemeinsam kommen wir weiter, für die Zukunft unserer Kinder.

Aktualisiert am 07.10.2022
Die Strafanzeige gegen die Verantwortlichen des BAG
wurde am 28.09.2022
eingereicht.

Sehr geehrte Medienschaffende

Wir möchten sie darauf aufmerksam machen, dass die Klägergemeinschaft WirMenschen am 28.9.2022 bei der Staatsanwaltschaft Bern eine Strafanzeige gegen die Direktorin des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit Anne Lévy und weitere Kadermitglieder eingereicht hat. Aletheia unterstützt die Forderung nach einer strafrechtlichen Untersuchung.

Unsere gemeinsame Medienmitteilung finden Sie angefügt oder hier und hier. Wir freuen uns über eine angemessene Berichterstattung im Interesse der Gesundheit der Schweizer Bevölkerung.

Mit den besten Grüssen die Redaktion

ALETHEIA – menschenwürdige Medizin und Wissenschaft
Das unabhängige Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk

www.aletheia-scimed.ch            www.wirmenschen.ch

26.09.2022 Bundesgericht

Liebe Unterstützer und Vollmachtgeberinnen

Unsere Bemühungen waren zwei Mal erfolglos: Diejenigen gegen den manipulativen Abstimmungstext in der Abstimmung über das Covid-Gesetz und die Feststellungsbegehren beim Berner Kantonsgericht gegen die Schweizer Eidgenossenschaft, wo uns formelle Gründe entgegengehalten wurden.

Danach sind wir nach Verantwortlichkeitsgesetz des Bundes ans Eidgenössische Finanzdepartement gelangt. Der Bundesrat hat auch diese Eingabe nach gesetzlich zugestandenen drei Monaten Bedenkfrist abgelehnt. Damit war der Weg offen für eine Klage ans Bundesgericht.
Die Bearbeitung war dornenvoll, viele Meinungsverschiedenheiten mussten bereinigt werden, die Beteiligten haben Grossartiges geleistet, für das wir uns in Eurem und unserem Namen im höchsten Mass bedanken.

Am 26.09.2022 haben wir die Eingangsbestätigung vom Bundesgericht erhalten, zusammen mit der Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 2000.—. Dieser Forderung kommen wir nach. Auf Anraten unserer beiden Frontanwälte veröffentlichen wir den Klagetext nicht, um keinen unnötigen Druck auf die Richterinnen und Richter auszuüben. Wir zeigen Euch aber die Eingangsseiten inklusive Inhaltsverzeichnis unserer beim Bundesgericht jetzt hängigen Klage mit nahezu 15’000 Klägerinnen und Klägern.

An dieser Stelle danken wir auch vielmals für Euer Vertrauen und Eure Geduld

Franz Stadelmann, Richard Menzer und Heinz Raschein

Inhaltverzeichnis Klage Bundsgericht

Dokumente Bundesgericht


Die letzte Klage wurde am 21.09.2022
an das Bundesgericht eingereicht.

13`889 Menschen
klagen gegen die rechtswidrigen Corona-Massnahmen

 Der Verein Wir Menschen hat am 17.02.2022 mit 10’000 Mitstreitenden und seinen Anwälten beim Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) Klage  gegen die rechts- und verfassungswidrige Corona-Politik der vergangenen zwei Jahre erhoben.

Sämtliche Massnahmen sind sofort zu beenden. Erfolgt innerhalb von drei Monaten keine oder eine negative Stellungnahme im Vorverfahren beim EFD, wird die Klage direkt beim Bundesgericht eingereicht.

Die Klägergemeinschaft Wir Menschen hat am 17.02.2022 mit 10’000 Mitklagenden und ihren Anwälten beim EFD eine umfassende Klage gegen die Corona-Politik der vergangenen zwei Jahre eingereicht:

Unter anderem sei gerichtlich festzustellen, dass:

  • Die durch den Bundesrat erlassenen Corona-Massnahmen rechtswidrig waren und sind.
  • Die seit zwei Jahren eingesetzten PCR-Tests keine epidemiologisch relevante Aussagekraft haben.
  • Das vom Bundesrat als Zentrum der so genannten „Pandemie“ erklärte Virus „SARS-CoV-2“ bis heute nicht isoliert und biochemisch charakterisiert werden konnte. Ohne Kontrollversuche fehlt zudem jeder Nachweis für dessen Eigenschaft als Krankheitserreger, selbst wenn man meint, auf dessen Isolation verzichten zu können.
  • Der Bundesrat zu verpflichten sei, alle freiheitsbeschränkenden Massnahmen sofort zu beenden, um auf diese Weise seiner Pflicht zur Schadensminderung nachzukommen.
  • Den Klägern geht es nicht um Geld. Sie verlangen als Schadenersatz nur einen symbolischen Betrag von je einem Franken, vor allem aber Genugtuung durch das beantragte Feststellungsurteil des Bundesgerichts.

 

Nicht nur wird das sofortige Beenden aller Massnahmen gefordert, sondern primär sind die mehrfach rechtswidrigen Handlungen gegen die eigene Bevölkerung definitiv gerichtlich festzustellen und für die Zukunft zu verunmöglichen.

Bereits jetzt wird die nächste, wesentlich schlimmere „Pandemie“ durch die einseitig informierenden Medien vorausgesagt. Um damit wieder Panik zu schüren bis hin zum Impf-Obligatorium? Nein! Es liegt nun wirklich an uns, friedlich, sachlich und konsequent für unsere eigene Gesundheit und Zukunft aktiv zu werden.

Die Wirkung dieser „Impfstoffe“ wird von namhaften und erfahrenen Wissenschaftlern seit mindestens 15 Monaten als hochrisikoreich und schädlich beurteilt. Seit einigen Monaten wird die Faktenlage immer erdrückender.

Jetzt auch noch die Kinder impfen zu wollen, ist unfassbar und verstärkt den Verdacht gesundheitsfernen Handelns der Verantwortlichen zunehmend.

Wir bestehen auf dem längst überfälligen offenen Diskurs zwischen Experten aller Meinungsrichtungen.

Wir werden in den kommenden Monaten Klagen/Anzeigen gegen die Verantwortlichen einreichen, welche öffentlich von sicheren Impfstoffen sprachen, Impfkampagnen organisiert und wiederholt gesellschaftsspaltende Hetze betrieben haben.

Diese Phase wird in einigen Jahren als dunkelste Periode in die Geschichte der Schweiz eingegangen sein.

Lassen wir uns durch die Lockerungen nicht täuschen und arbeiten wir gemeinsam daran, auf friedlichem Weg eine bald weiter eskalierende Katastrophe zu verhindern!

Kontakt: Franz    info@wirmenschen.ch   -> dort finden Sie auch den kompletten Wortlaut der Klageschrift