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24.07.2022 Interview mit
Franz Stadelmann bei Kla TV

24.06.2022 Interview mit
Dr. jur. Gerald Brei
(Attorney-at-law)

Stellungnahme Bundesrat
mit Ablehnungsantrag des Klagebegehrens

«Unser Engagement ist noch wichtiger» geworden!       Video Download

Unsere Antwort an das Bundesgericht ist in Arbeit.

Vortrag 10.05.2022 Para Zug
Dr. jur. Gerald Brei
(Attorney-at-law)

10.05.2022 Seeland Zeitung:
Franz Stadelmann im Interview

«Unser Engagement ist noch wichtiger» geworden!       PDF Download


https://www.lefigaro.fr/flash-actu/covid-19-la-cedh-condamne-la-suisse-pour-des-mesures-restreignant-les-libertes-20220315

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verurteilte die Schweiz am Dienstag, den 15. März, wegen «Verletzung der Versammlungsfreiheit» angesichts der als unverhältnismäßig erachteten Maßnahmen zum Verbot öffentlicher Demonstrationen, die 2020 angesichts der Covid-19-Epidemie erlassen wurden.

Aktualisiert am 24.02.2022

über 10’000 Menschen
klagen gegen die rechtswidrigen Corona-Massnahmen

 Der Verein Wir Menschen hat am 17.02.2022 mit 10’000 Mitstreitenden und seinen Anwälten beim Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) Klage  gegen die rechts- und verfassungswidrige Corona-Politik der vergangenen zwei Jahre erhoben.

Sämtliche Massnahmen sind sofort zu beenden. Erfolgt innerhalb von drei Monaten keine oder eine negative Stellungnahme im Vorverfahren beim EFD, wird die Klage direkt beim Bundesgericht eingereicht.

Die Klägergemeinschaft Wir Menschen hat am 17.02.2022 mit 10’000 Mitklagenden und ihren Anwälten beim EFD eine umfassende Klage gegen die Corona-Politik der vergangenen zwei Jahre eingereicht:

Unter anderem sei gerichtlich festzustellen, dass:

  • Die durch den Bundesrat erlassenen Corona-Massnahmen rechtswidrig waren und sind.
  • Die seit zwei Jahren eingesetzten PCR-Tests keine epidemiologisch relevante Aussagekraft haben.
  • Das vom Bundesrat als Zentrum der so genannten „Pandemie“ erklärte Virus „SARS-CoV-2“ bis heute nicht isoliert und biochemisch charakterisiert werden konnte. Ohne Kontrollversuche fehlt zudem jeder Nachweis für dessen Eigenschaft als Krankheitserreger, selbst wenn man meint, auf dessen Isolation verzichten zu können.
  • Der Bundesrat zu verpflichten sei, alle freiheitsbeschränkenden Massnahmen sofort zu beenden, um auf diese Weise seiner Pflicht zur Schadensminderung nachzukommen.
  • Den Klägern geht es nicht um Geld. Sie verlangen als Schadenersatz nur einen symbolischen Betrag von je einem Franken, vor allem aber Genugtuung durch das beantragte Feststellungsurteil des Bundesgerichts.

 

Nicht nur wird das sofortige Beenden aller Massnahmen gefordert, sondern primär sind die mehrfach rechtswidrigen Handlungen gegen die eigene Bevölkerung definitiv gerichtlich festzustellen und für die Zukunft zu verunmöglichen.

Bereits jetzt wird die nächste, wesentlich schlimmere „Pandemie“ durch die einseitig informierenden Medien vorausgesagt. Um damit wieder Panik zu schüren bis hin zum Impf-Obligatorium? Nein! Es liegt nun wirklich an uns, friedlich, sachlich und konsequent für unsere eigene Gesundheit und Zukunft aktiv zu werden.

Die Wirkung dieser „Impfstoffe“ wird von namhaften und erfahrenen Wissenschaftlern seit mindestens 15 Monaten als hochrisikoreich und schädlich beurteilt. Seit einigen Monaten wird die Faktenlage immer erdrückender.

Jetzt auch noch die Kinder impfen zu wollen, ist unfassbar und verstärkt den Verdacht gesundheitsfernen Handelns der Verantwortlichen zunehmend.

Wir bestehen auf dem längst überfälligen offenen Diskurs zwischen Experten aller Meinungsrichtungen.

Wir werden in den kommenden Monaten Klagen/Anzeigen gegen die Verantwortlichen einreichen, welche öffentlich von sicheren Impfstoffen sprachen, Impfkampagnen organisiert und wiederholt gesellschaftsspaltende Hetze betrieben haben.

Diese Phase wird in einigen Jahren als dunkelste Periode in die Geschichte der Schweiz eingegangen sein.

Lassen wir uns durch die Lockerungen nicht täuschen und arbeiten wir gemeinsam daran, auf friedlichem Weg eine bald weiter eskalierende Katastrophe zu verhindern!

Kontakt: Franz    info@wirmenschen.ch   -> dort finden Sie auch den kompletten Wortlaut der Klageschrift